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Partyberichte
Von Euch - Von Uns und für Alle.

26.02.08 - 18:09von DJ Canda


TRANCE ENERGY 2008

Yes Freunde der elektronischen Tanzmusik, wohl DAS Highlight welches das Herz eines jeden Trancers höher schlägen lässt öffnete in diesem Jahr nun schon zum 15ten mal seine Pforten.
Im Messegelände Utrecht (Jaarbeurs) wurde in gleich 3 Hallen das Jubiläum zelebriert.
Das Line-up ließ dieses Jahr auch wieder keine Wünsche offen, unter anderen gaben sich TIESTO, Ferry Corsten, Sander Van Dorn, Kyau & Albert, John O`Callaghan, Sean Tyas, Airbase, Alex M.O.R.P.H , Rank 1, Marcel Woods, Marko V, und Ernesto vs Bastian die Ehre.
Vergebens suchte man dieses Jahr leider Energy Urgestein Johann Gielen auf der Bühne.
Für rund 40 Euro und 12 euro Parkgebühren für die Autoreisenden konnte man diesem Event der Extraklasse beiwohnen.
Positiv hervorzuheben ist die sehr gute Organisation welches schon mit einem optimal abgestimmten Verhätnis von verkauften Karten zum Platzaufgebot anfängt.
Bei ausverkauftem Haus, selbst zur Primetime als Tiesto von 0200-0430!!! in der Mainhall ein set ganz tiestolike ablieferte und sich das Geschehen in dieser Halle konzentrierte hatte man auch mittig des Geschehens noch so viel Bewegungsfreiheit, wie man es hierzulande oft vermisst.
Die Soundanlage war sehr gut gestimmt und der Klang kam Flächendeckend sauber, Druckvoll und nicht übertrieben laut rüber.
Die Licht/Lasershow hätte für das Jubiläum etwas größer sein können.
Hier lag der Schwerpunkt auf dem Feuerwerk welches zu den Klängen von Tiesto die Mainstage erhellte.
Die Getränkepreise lagen im Eventrahmen, 4 Munten (Getränkemarken) konnte man für 10 euro erwerben
Softdrinks 1 Munten
Longdrinks 2 Munten
Specials 3 Munten

Was auch wieder auffallend "anders" war kann man am besten als die Gastfreundschaft unserer Partynachbarn bezeichnen.
Durchweg nette kleine "partysmalltalks" begleiteten uns durch die Nacht.
Böse Blicke, nervige Anmachen und Agresivität standen hier nicht mit auf dem Line-up;-)

Unterm Strich eine Sehr Geile Party und wir freuen uns jetzt schon auf die nächsten 15 Partys!
Zum Schluß gibts es nur noch eins zu sagen

C U next Year in Jaarbeurs Utrecht

Greetz`n Beatz
Euer DaKochi;-)

18.05.07 - 14:06von DJ Canda


A State of Trance 300

Kleine Erläuterung, was A State of Trance eigentlich ist: A State of Trance (abgekürzt: ASOT) ist die wöchentliche Radio-Show vom No. 2 DJ in the world 2006 Armin van Buuren . An diesem Donnerstag (17.05.2007) gabs zugunsten der 300ersten Episode ein Open-Air Festival im holländischen Den Bosch. Dort wurde in einem Park ein riesiges Zirkuszelt gestellt, umrandet von Dixi-Klos, Getränke- sowie Merchandising-Ständen Das besondere an diesem Event: Es war kostenlos . Wo man in Deutschland für so ein Line-Up mind. 20 € hätte bezahlen müssen, haben uns die Holländer gezeigt, dass man auch so eine mega Party machen kann. Alles organisiert von Armin van Buuren wurde es zu einem totalen Erfolg. Grob geschätzt werden wohl 10.000 – 15.000 feierwütige Trance-Liebhaber an dem Event teilgenommen haben.


Um 15 Uhr sollte alles beginnen. Wir waren um 14:10 Uhr angekommen und hatten uns langsam vor der Location versammelt. Pünktlich um 15 Uhr gingen die Tore auf und man konnte hinunter unters Zelt.

Von 15-16 Uhr gabs Aly and Fila aus Ägypten. Wobei leider nur einer von beiden hinter den Decks stand. Aber dieser begeisterte die Massen sofort mit dem typischen Aly and Fila Mello-Uplifting Trance.

Ab 16 Uhr stand dann niemand geringeres als der Newcomer des Jahres 2006 hinter den Reglern: Sean Tyas aus der Schweiz. Sean feierte mit den Leuten total mit und die Stimmung wurde von Minute zu Minute besser. Er legte vor allem seine Eigenproduktionen auf die Teller und lies die Leute auch an seiner neuen Single One more night out teilhaben.

17-18 Uhr gehörte dann ganz allein Menno de Jong aus Holland. Die Stimmung kochte bei ihm regelrecht über, weil der auch total mit den Leuten abfeierte. Sein Style lässt sich als melodiösen Vocal-Trance beschreiben. Das besondere bei ihm war: Vor seinen letzten Übergang ging er vors DJ-Pult und feierte richtig heftig mit den Leuten ab, wodurch die Stimmung natürlich explodierte.

Von 18-19 Uhr gabs dann richtig schön Geballer: Progressiv-Trance von Marcel Woods aus Holland. Marcel gehört ja schon zu der älteren DJ-Garde, was man ihm an diesem Abend aber nicht angemerkt hat. Auch er spielte einiges an Eigenproduktionen, aber auch sehr aktuelles und noch nicht veröffentlichtes Zeug wie z. B. den Remix von Sander van Doorn von Wamdue Project – King of my Castle.

Um 19 Uhr begann dann der DJ, der die weiteste Anreise hatte: Markus Schulz aus Amerika. Er fing sehr elektrolastig an( die erste halbe Stunde), aber zum Ende seines Sets wurde auch er richtig schön upliftingmässig.

Um 20 Uhr kochte die Stimmung über. Gekreische, gepfeiffe, gejohle wo man nur hinsah: Armin van Buuren betrat die Bühne und das Feiern kannte keine Grenzen mehr. Die Stimmung kochte förmlich über. Armin find relativ ruhig an, aber steigerte sich relativ schnell in seinen bekannten Uplifting- und Mello-Trance. Er war als Veranstalter auch derjenige der 2 Stunden aufgelegt hat. Und hat in diesen 2 Stunden wirklich jede Trance-Sparte abgedeckt.

Fazit: Eine der wohl erfolgreichsten und geilsten Trance-Partys, die es je gegeben hat. Sollte es bei ASOT 400 auch wieder so etwas geben, wir sind 1000000000000000%ig wieder mit dabei.

06.05.07 - 21:59von DJ Pimi


MAYDAY 2007


Das war die Mayday 2007 unter neuer Leitung. Dieses Jahr war nicht mehr Westbam der Veranstalter, sondern I-Motion(die u. a. für die Party Nature One bekannt sind)! Ca. 20.000 tanzwütige Raver feierten unter dem Motto: "New Euphoria" in den Dortmunder Westfalenhallen in den 1. Mai.

Die Mutter aller Raves wurde zum 16. mal zelebriert und die Veranstalter gaben diesjährig wieder einen enormen Zuwachs der Feierwütigen bekannt.

Erstmalig unter neuer Leitung und neuem Konzept, was auch 100 %ig aufging, wurden die Setzeiten der DJ's verlängert und die Area-Aufteilung geändert.

Die Mayday wurde in 4 Hallen aufgeteilt: Arena, Empire, Casino und Plaza. Das Plaza wurde durch verschiedene DJ Stages beschallt (Acid Wars, Housekeeper, Hardcore Gladiators).

Für das Wohl der Raver wurde ebenfalls wieder gesorgt. Neben zahlreicher Getränkestände die übrigends sehr gut aus allen Ecken und Winkeln zu erreichen waren, gabs ebenfalls diverse Imbissbuden in den Hallen.

DJ Größen wie Armin van Buuren, Westbam, Sven Väth, Moguai ,um nur einige der sehr vielen DJ's zu nennen, heizten die Westfalenhallen und die Stimmung auf den Höhepunkt.

Die spektakuläre Feierei endete um 9:00 morgens. Wobei dies nicht wirklich das Ende der Mayday war, denn in verschienden Clubs in der Dortmunder City gingen zahlreiche Afterhour-Partys weiter.

Alles in allem wieder eine sehr gelungene Mayday, die auch völlig ohne Schlägereien und Stress stattfand.

Wer noch nicht dabei war sollte spätestens nächstes Jahr mit am Start sein und sich diese Riesenparty nicht entgehen lassen =)

14.07.05 - 07:13von Prolypay
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